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Die amerikanische Psychotherapeutin Phyllis Krystal entwickelte in über 50 jähriger Praxis auf der Grundlage ihrer analytischen Arbeit nach C.G. Jung eine Methode, die mit der Kraft von positiven Bildern und Symbolen arbeitet.
Die Sprache unseres Unterbewusstseins ist eine Bildersprache. Entsprechend gut können wir die tiefen Ebenen unserer Psyche durch Bilder und Symbole erreichen.
Vermitteln wir unserem Unterbewusstsein durch wiederholtes Üben ein neues Bild, helfen wir ihm dort für neue Wege offen zu sein, wo wir sonst in alten einengenden Denkweisen und Strukturen gefangen bleiben. Ziel der Arbeit ist es, einerseits bestehende Abhängigkeiten von äußeren oder verinnerlichten Autoritäten aufzulösen und andererseits den Kontakt des Einzelnen zu seiner inneren Weisheit als alleinige Autorität zu stärken.
Die beständige Verbindung mit der inneren Stimme sorgt dafür, dass jeder nur mit soviel konfrontiert wird, wie er gerade gut verarbeiten kann.
Somit ist die Arbeit sanft und liebevoll und wirkt trotz ihrer Einfachheit tief. Mit dem Kurs werden die Symbole der Phyllis-Krystal-Arbeit vorgestellt und geübt. Zum Beispiel:
die Übung mit der Acht, die uns einerseits hilft, unseren eigenen Raum zu wahren und uns aus Bindungen, einengenden Rollen, Abhängigkeiten oder unguten Verhaltensweisen zu lösen, und uns andererseits unterstützt, uns für neue, unserer Persönlichkeit angemessene Verhaltensweisen zu öffnen.
- der Lichtzylinder, zum Schutz unseres inneren Raumes.
- die Sanduhr um neue positive Erfahrungen in unser Leben einzuladen.
- der Lichtstern für die Auflösung von Ängsten oder
- der Baum für Kraft und Stärkung.
Die Auswahl der Symbole richtet sich nach den aktuellen Bedürfnissen und Themen der Teilnehmer.
Mit Ende des Kurses steht jedem Teilnehmer ein hilfreiches Repertoire an Symbolen zur Verfügung, welches größtenteils für den weiteren Alltag eigenständig anwendbar ist.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
chinesisches Sprichwort
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