PRAXIS SOPHIE WAGNER Phyllis Krystal Symbolarbeit I Releasing I Betriebliche Gesundheitsförderung Stressbewältigung I Yoga I Rauchfrei I Bleib Locker I Snake I Mediation Systemische Familientherapie I Meditative Kunst- & Atemarbeit
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Die meditative Kunst- & Atemtherapie (MKA)

 

Die MKA wurde vom Künstler und Dozenten Prof. Michael Schwindt an der FH Hildesheim entwickelt. Aufbauend auf C.G. Jung und Erich Neumann geht die MKA davon aus, dass jenseits und unabhängig von dem, was uns bewusst ist, „das Unbewusste“ und „das Schöpferische“ unser Leben wesentlich mitgestalten. Da deren Sprache bildhaft ist, bringt uns die Arbeit mit Bildern in besonderer Weise mit diesen weisen, wachstums- und heilungsfördernden Schichten unseres Selbst in Kontakt.

Jede MKA-Stunde regt den beständigen Wechsel an, uns einerseits nach Innen zu wenden und andererseits dem Ausdruck zu geben, was uns von Innen heraus bewegt. MKA erinnert an den natürlichen Wechsel zwischen Aktivität und Passivität. Die einzelnen Phasen der MKA werden von Elementen, wie z.B. Tanz, Phantasiereisen, Arbeit mit stärkenden inneren Bildern und Symbolen oder Entspannungsanleitungen ergänzt.

Jede Stunde beginnt mit einem Stillwerden, einer bewussten Hinwendung nach Innen. Der Atem wird mit seinem Wechsel zwischen Ein- und Ausatmung wahrgenommen. Eine gute, mäßig tiefe Atmung wird gefördert.
Indem unsere Hände und unser Körper beginnen, mit dem Atem zu schwingen, werden unsere Atembewegungen mit Wachsmalstiften auf Aquarellpapier übertragen und somit für uns sichtbar.
Es folgt eine körperlich-geistige Entspannungsphase, die durch Entspannungsanleitungen, Phantasiereisen, Musik und/oder bewusste Stille Raum gibt, ganz mit uns selbst zu sein.
Der letzte Teil der Stunde gibt Raum für unseren freien künstlerischen Ausdruck. Die übertragenen Atembewegungen werden auf dem nassen Aquarellpapier ummalt. Es geht jedoch nicht darum ein „gutes Bild“ zu malen, sondern um das Erlernen einer Qualität von Hingabe an den Prozess - einem absichtslosen Geschehenlassen und Mitfließen mit dem, was von Innen heraus entstehen möchte. Für viele wird die Freude am eigenen Ausdruck wieder erfahrbar. Und: Indem wir uns bewusst auf den Malprozess einlassen, setzt oft jenseits unserer Verstandesebene ein innerer Dialog mit dem Bild ein, aus dem heraus spontane Erkenntnisse hervorgehen können.
Das Abschlussgespräch jeder Stunde gibt den Teilnehmern Gelegenheit, Gedanken und Gefühle, die während der Stunde aufgetaucht sind, zu teilen.

Auf jegliche Bewertungen oder Deutungen anderer Bilder wird dabei bewusst verzichtet.

 

„...denn das Anschauen und Verfertigen der inneren Bilder
bedeutet das Lebendigmachen der Seele“ 

C.G. Jung

MKA regt an:

 

  • uns bewusst uns selbst zuzuwenden und wahr- zunehmen was ist
  • den gesunden Wechsel von Aktivität und Passivität/ Entspannung zu trainieren
  • jenseits von Bewertungen Freude am eigenen Ausdruck zu finden
  • angestaute psychische Energien durch das Malen ins Fließen zu bringen
  • aus dem „Schöpferischen" in uns über innere & äußere Bilder weisheitsvolle Impulse für unser Leben zu erhalten

 

 

 

Teilnehmerstimmen

"Ich entdeckte die Freude am Malen wieder, jenseits von Bewertungen. Nach den Stunden fühlte ich mich immer neu angeregt, bekam Impulse wie ich etwas weiter machen soll. Ich merkte dabei, dass es nicht von mir selber kam, sondern durch mich floss, was kommen wollte."

 

"Mit meinen Bildern erlebe ich auch zwei Monate später noch, wie sie mich auf einer tieferen Ebene ansprechen - wie eine Art „Langzeittherapeutikum“.

 

"Die Stunden waren sehr wohltuend und halfen mir neue Qualitäten von mir zu entdecken und auch neue Möglichkeiten zu reagieren. Unter der liebevollen und kompetenten Anleitung konnte sich für jeden das ereigenen, was im Augenblick vorrangig war."

 

 

 

"Wann immer ich in meinem späteren Leben stecken blieb, malte ich ein Bild, oder bearbeitete ich Steine, und immer war das ein rite d'entrée für nachfolgende Gedanken und Arbeiten ."

C.G. Jung

 

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PRAXIS-SophieWagner
Drosselweg 32
64753 Brombachtal

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Wenn wir alles täten,

wozu wir imstande sind, würden wir uns wirklich

in Erstaunen versetzen."

- Thomas A. Edison -

 

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